Marillen Premium (aus Österreich)

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Griaß di! 

Hast du schon gewusst, dass der Naturfarbstoff Beta-Carotin für die orange Farbgebung der Marillen verantwortlich ist?

 Beta-Carotin ist reichlich in Marillen enthalten und wird bei der Aufnahme in unserem Körper zu Vitamin A umgewandelt. Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist vor allem für die Bildung und Entwicklung unserer Zellen und für funktionierenden Sehvorgang wichtig.  Neben Vitamin A sind unter anderem noch Vitamin C, welches antioxidative Eigenschaften mit sich bringt und die Mineralstoffe Magnesium sowie Calcium in der Marille enthalten. Somit sind die orangen Früchte auch ein wertvoller Mineralstofflieferant für unseren Körper.

 Die Marille, wie wir sie heute kennen, hat wahrscheinlich ihren Ursprung in Nordosten Chinas. Sie verbreitete sich von dort aus letztendlich über die ganze Welt, bis sie schlussendlich auch bei uns in Österreich heimisch wurde. Hier wird die Marille vor allem in Niederösterreich, im Burgenland sowie in der Steiermark angebaut.

 Für die Kultivierung benötigen die Marillenbäume viel Sonne und vertragen aber dafür relativ viel Trockenheit. Im Gegensatz dazu sind sie sehr empfindlich gegenüber dem Frühjahresfrost während der Blütezeit sowie gegen den Regen während der Ernte. Marillen zählen zu den Steinfrüchte, das bedeutet, dass sie im Inneren einen Kern besitzen. Reife Früchte lassen sich sehr leicht daran erkenne, dass sich der Kern sehr einfach vom Fruchtfleisch lösen lässt. Sie sind hellgelb bis orangerot gefärbt und auf der Sonnenseite oft rot gefärbt bis rot punktiert. Am besten werden die Marillen erst geerntet, wenn sie vollreif sind. Der perfekte Erntezeitpunkt ist in Österreich meist zwischen Anfang/Mitte Juni bis Anfang August.  

 Unsere österreichischen Marillen werden ab etwa Mitte Juni geerntet. Ab dann kanns du sie in unseren Online-Shop entweder über die Frische-Zustellung (in Wien und Bezirk Mödling) zu dir nach Hause liefern lassen oder direkt bei uns im Hofladen abholen.

Verwendung
Wer kennt sie nicht, die Marillenknödel? Sobald die Erntezeit begonnen hat werden die schmackhaften Früchte gerne nach Omas Rezept zu den herrlichen Graumenschmaus verarbeitet. Marillenmarmelade fehlt wohl kaum in einen Haushalt hierzulande und auch der Marillenkuchen ist ein äußerst beliebtest und köstliches Rezept.

Getrocknet oder frisch im Frühstücks-Müsli, mit Topfen, Joghurt, im Porridge oder einfach pur.  

Aber nicht nur für Nachkatzen in Süßspeisen, sondern auch zur Herstellung von Likören und Schnäpsen sind die Marillen einer der beliebtesten Sommerfrüchte bei uns in Österreich.  

Lagerung

Marillen können sowohl bei Zimmertemperatur als auch im Kühlschrank gelagert werden. Allerdings sind die Marillen bei Zimmertemperatur nur 2-3 Tage haltbar, entfalten aber ihr Aroma bei dieser Form der Lagerung am besten. Im Kühlschrank gelagert sind sie 1 Woche haltbar. Für eine verlängerte Haltbarkeit können sie auch eingefroren werden und sind somit mehrere Monate haltbar.

Tipp: Marillen reifen gut nach – zu feste Früchte kannst du auch ein paar Stunden unter das Sonnenlicht legen. Das macht die Marillen süßer und weicher um sie somit rascher verarbeiten zu können. 

Details
 

Herkunft Österreich
Inhalt Marillen